Hoffentlich kommt bald

das Frühjahr.....

 

 

für Anregungen und Infos an uns:

 

porsche.928.northsharks@gmail.com

 

folgende Berichte findet Ihr hier beim runterscrollen:

- Adventstreffen bei Klaus

- Alpentour 2013

- Treffen Alte Tankstelle Hamburg Sept´13

-Stadtparkrennen 2013

- Schrauberteffen bei Antje & Joachim August 2013

- ADAC Youngtimertraining 21.07.2013

-Eifelrennen14-16.06.2013

-Classic Motor Days Hungriger Wolf 01 Juni 2013

-Schraubertreffen bei Klaus in St.Michel

-Padborg 6.4.13

-Angrillen Lübeck 2013

-Bremen Classic 2013

 mit Pressenotiz von Classic Car Weekly

Adventstreffen bei Klaus 2013

Die "Harten" von den Northsharks kamen zum Kaffee und Kuchen nach Michalisdonn zum alljährlichen "Adventssingen" bei Anne und Klaus. Der Sangesverein bestand aus folgenden Tenören;

Klaus, Holger, Bernd, Knut, Jochen, Björn mit "Anhang", Kai-Uwe, Toto, Christian, Uwe(Hans), Joachim, Michael (Geh-Hilfe) und natürlich dem Duo-Infernale Frank&Frank. Antje, Anja, Anne und Karin unterstützten lauthals ihre Ehegatten.

 

Bis 23.00 Uhr ging alles gesittet von Statten, nachdem nur noch die Sangeskünstler übrigblieben, zog die Stimmung, Promille und Lautstärke merklich an.

Nach einer sehr sachlich und fachlich geführten, außerordentlich ruhigen Gesprächsrundevon Jochen und Frank --Thema: Es kann nur Einen geben--

und der kurzen Überlegung die Runde im Außenbereich fortzuführen,

um den" Einen" zu ermitteln, kam es zur Überraschung aller :

Es kann auch Zwei geben.

 

Nach gekonnter Tanzeinlage von Bernd und einigen die nicht genannt werden wollen,ging der Spaß bis 4.00 Uhr früh.

Der Letzte ( Frank) machte das Licht aus.

 

Bis zum nächsten Jahr beim Adventssingen von Anne und Klaus

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Es folgt der offizielle Bericht:

 

Mit ca 70 Personen (gemischt aus verschiedenen Clubs/Vereinen) wurde nun also am 30.November das  inzwischen berühmte Adventstreffen zum 7. Mal bei Anne und Klaus gefeiert.

Anne hat sich wieder mal selber mit der tollen Ausschmückung  der Halle übertroffen.

Nicht zu vergessen der leckere Kuchen.

Alleine deswegen würde sich ein Kommen schon lohnen.


Nach Kaffee  und Kuchen gab es noch was fleischiges zu Beißen um die Grundlage für den feuchten Abend zu legen.  

Auf dem Beamer liefen wie gewohnt einige Fotos und Filme aus der abgelaufenen

Saison.

Nebenbei wurden viele Termine und Aktionen für 2014 besprochen.


Vielen Dank an Anne und Klaus die das

mit der ganzen Familie ermöglicht haben.

 

Alpentour mit ohne Frank 2013

Am 30.09., einen Tag verspätet zur Planung, konnte die Alpentour rot/weiß beginnen. Toto, der mit einem 5. Platz von der Creme 21 einen heißen Preis, ein orangenes Bügeleisen, mitbrachte und eine durch die Creme mittlerweile etwas inkontinente Lenkung des Shark. Er hatte, aufgrund der Absage von Frank, mit seinen hervorragenden Ortskenntnissen der Dolmitenpässe, das Quartier und die Strecken ausgesucht. In trübem, doch trockenem Wetter begann man über deutsche Autobahnen bis nach Füssen Fahrt aufzunehmen. Dort wurde, da der weiße Shark schon begann, lenkungstechnisch ein wenig zu jaulen, ATF Dexron II nachgefüllt bis zur Markierung im Ausgleichsbehälter, um auf den kommenden Paßstraßen leicht genug lenken zu können. Es war dies der Auftakt zu weiteren Nachfüllaktionen, die sich schon hier abzeichneten. Die Pässe nach dem Grenzübertritt am Fernpaß waren Timmelsjoch und Jaufen … mit Wetter von Sonne über Regen bis zu Nebelwänden … leider immer genau auf den Paßhöhen … bis zum Ziel in Lengstein am Ritten … wo Quartier genommen wurde für die folgenden vier Ausflugstage … die täglich nach technischem Dienst an den Fahrzeugen beim Abendmenü der Südtiroler Art mit rotem Wein vom Kalterer See besprochen wurden …

Am nächsten Morgen nach Blick aus dem Fenster, die Sonne war bereits aufgegangen … ein üppiges Frühstück mit Topfen und Speck und die erste Route wurde festgelegt … der höchste Paß in Italien sollte es sein … das Stilfser Joch … die Anfahrt gestaltete sich kurzweilig, da vom Ritten, dem Hausberg von Bozen, das von oben in der Sonne lag, am Hang entlang, teilweise über Tunnel / Brückenspiralstraßen über den Haflinger Rücken in der Sonne herunter gekurbelt werden konnte bis ins geschäftige Meran und weiter durchs Etschtal. Leider hatte in Kehre 48, dem Einstieg zum Stilfser Joch bereits ein Andenkenjäger das entsprechende Schild entfernt, weshalb ein ‚Dokumentations-Stop’ erst kurz nach Kehre 47 erfolgte … beim nächsten Paß hinter Bormio, dem Gavia, zogen bereits wieder Nebelbänke vom Tal herauf, in die bei der Abfahrt eingetaucht werden durfte … und ähnlich wie auch schon auf der Alpentour in Frankreich fanden sich auf der Piste wieder einige lebende Hindernisse, die mittels Hupe zur Freigabe der Fahrbahn aufgefordert werden mußten … sie hatten wohl auch Probleme, im Dunst ihren Weg zu finden … Von Bozen zurück die ‚wenigen’ Serpentinen auf den Ritten … doch oh, was war das … die Lenkung des weißen Shark fing wieder an zu quietschen … Nach Ankunft wurde, um den Gastgebern nicht zu viel Öl auf dem Asphalt zu hinterlassen, eine Pappe unter das mittlerweile doch recht inkontinent gewordene Vorderteil des Fahrzeugs gelegt … und erst einmal wieder das Abendmahl mit Rotwein eingenommen, um den schönen Tag positiv ausklingen zu lassen.

Da auch der nächste Morgen wieder sonnig begann, wurde beschlossen, eine ausgedehnte Tour nach Osten zu unternehmen … zunächst ging es per Autobahn hinunter nach Rovereto und von dort eine sehr pittoreske kurvenreiche Straße am Hang einer steilen Schlucht entlang durch kleinste Dörfer, die wie Schwalbennester an den Steilwänden klebten. Auf den Paßhöhen das gewohnte Bild … Nebel … Passo Pian della Fugazza … kleinste ‚Feldwege’ zum Passo di Xomo …Passo di Borcola … nach einem mittäglichen Picknick mit Kartenstudium an der Strecke wurde die Straße nach Weiterfahrt kurze Zeit später direkt vor den Sharks  gesperrt … um einen Baum zu fällen … innerhalb weniger Minuten wurde der professionell zerlegt und es konnte weitergehen … Passo Sommo … dann bergan ein enges Sträßchen, auf dem ein Traktor mit Anhänger einige Zeit für Kurzweil sorgte und auch einen Blick auf den folgenden Shark zuließ … bergauf, bergab … bis zur nächsten Höhe … Passo Manghen ... weiter über den Passo Lavaze … entlang hinter dem Rosengarten zurück nach Norden … nach Anfahrt über einen Teil des Karerpasses … der Nigerpass … wo wieder ein kurzer Fotostop eingelegt wurde … beim nächsten Stop … die Herberge auf dem Ritten war bereits in Sichtweite und wurde somit eines Fotos bedacht … ergab sich ein kurzer Blick aufs Fahrzeug vor dem Wiedereinstieg … und der linke Hinterreifen des roten Shark sah verdächtig platt aus. In den Kurven vorher war nichts zu spüren gewesen, somit war es wohl gerade zuvor passiert. Im gemächlichen Tempo wurde zwei Dörfer weiter die nächste Tankstelle angefahren und nach einer Werkstatt gefragt. Da diese noch weitere zwei Dörfer entfernt war, wurde Druck auf den Reifen gegeben und nach weiteren 5 Minuten die Werkstatt erreicht. Dort angekommen, mußte der Shark noch rangiert werden … das nächste Malheur passierte … die Schaltung ließ sich nicht mehr betätigen … der Schalthebel rührte, doch der Rückwärtsgang blieb eingelegt. Da in der Werkstatt ohnehin Feierabend angesagt war, verblieb der rote Shark in der Halle und es wurde ausgemacht, am nächsten Tag beide Probleme anzugehen. Im weißen Shark wurde nun der Abstieg vom Kastelruther Berg ins Tal vorgenommen … eine Abkürzung, die nach einigen Kilometern allerdings eine nicht vorher angekündigte Sperrung aufwies, sorgte während Umfahrungsversuchen noch zu einiger Erheiterung, als das Navi in der mittlerwiele einsetzenden Dämmerung massive Probleme mit der gewählten Route bekam und in den 'Zu Fuß Modus' umschalten wollte. Telefonisch bei der Hauswirtin angekündigt, wurde mit einer halben Stunde Verspätung an diesem Abend das Menü eingenommen und parallel per moderner Kommunikationsmittel nach Lösungsansätzen für das Schaltungsproblem gesucht.

Am nächsten Tag wurde das Frühstück eine Stunde früher eingenommen, gemeinsam im weißem Shark (mit wieder aufgefülltem Servoöl) zur Werkstatt gefahren und der rote Shark repariert. Gemütlich ging es auf die Seiser Alm, eine große Hochebene in den Dolomiten, die allerdings wegen des üblichen Nebels leider nicht einmal ansatzweise überblickt werden konnte. Durch Kastelruth ging es über den Panidersattel hinunter ins Grödner Tal und in diesem auf zum Sellapaß. Da dieser wieder oberhalb der Nebelgrenze lag, konnte von dort ein spektakuläres Panorama genossen werden … im Anschuß der Fedajapaß, dessen Stausee ebenfalls zu einer kurze Pause mit Rundblick einlud. Vom Passo Giau, wo noch viele Motorradfahrer zu sehen waren, ging es weiter über den Falzarego und den Valparola nach St. Martin in Thurn, wo links der Aufstieg zum Würzjoch begann … auch dort oben wieder einige Motorräder … die auf dem Weg bergab, aufgrund der schmalen Straße, als Gegenverkehr durchaus hinderlich waren … doch meist war freie Bahn ... bis nach Hause.

Vierter Ausflugstag … wieder der Südosten von Bozen … und wie immer … Nebel unterwegs … die Pässe … Redebus, Forcella, Brocon, Rolle … und diesmal unterwegs auch Fahrzeuggruppen anderer Automobilhersteller … ca. 8 Alfa Spyder aus Süddeutschland in rot, schwarz und gelb … zwei Pfälzer Corvetten im Blubbermode … leider war der Anblick zu kurz, um alles schön im Bild festzuhalten … der Passo San Pellegrino und der Karerpass von der anderen Seite … dann über Steinegg und die letzten 15 Kehren ins Tal … und die Servolenkung im weißen Shark war wieder leer …es kam der letzte Aufstieg auf den Ritten … dort dann abschließend wieder technischer Dienst an den Fahrzeugen … ein letztes Abendmenü bei rotem Kalterer See … und eine letzte Nacht in den Dolomiten.

Am Morgen dann beim Frühstück ein Blick nach draußen … Regenwetter … wirklich Zeit, sich wieder in die Heimat zu begeben … kurze letzte Routenplanung … Sarntal hoch … Penser Joch … Sterzing … Brennerstraße … in Matrei auf den Hang oberhalb Innsbruck Richtung Schwaz … dort Inn überqueren, bei Jenbach hoch zum Achenpaß … auf deutscher Seite zur Autobahn und über München und Nürnberg jeweils den Garagen entgegen … schön gedacht … doch nach Regen auch auf dem Penser Joch dann hinter Sterzing auf der Brennerstraße Stop and Go … 2 Stunden … Autostau, Markt, Menschenaufläufe, Notarztwagen …dahinter dann bergab aber wieder frei und von Matrei hinüber nach Schwaz mit Wolkenschleiern zum Achenpaß und bis zur Autobahn … naja, im Regen halt … hinter München dann sehr zähfließend Richtung Norden … daher Trennung von rot und weiß … ABO ab Ingolstadt über die wunderbar freie B13 quer zur Autobahn nach Würzburg, von dort aus per Autobahn nach Hause, B(e)PO über die Autobahn direkt ins PZ zur Behebung der inkontinenten Lenkung.

Nächstes Jahr möglicherweise eine Neuauflage …vielleicht mal wieder mit Frank ...

Zum Nachfahren und Träumen :

Route in Google Maps :

1.Tag

  http://goo.gl/maps/EObZM

2.Tag

 http://goo.gl/maps/lUDEO

3.Tag

 http://goo.gl/maps

4.Tag

http://goo.gl/maps/e5Gbu

5.Tag

http://goo.gl/maps/PWe2L

 6.Tag

http://goo.gl/maps/xqEEO

 

 

Dank an Toto für die Planung und Stephan für die Bilder + Bericht

GROSSTANKSTELLE BRANDSHOF Hamburg

Am 21.09.2013 war es dann endlich soweit und die anderen Schätze durften

aus der Garage. Das Wetter war gut, trocken aber etwas frisch.

Dabei eine wunderschöne Corvette, ein 911er, ein älterer 5 BMW M und sogar

ein Fridolin. Ein leicht verschnupfter ganz Harter mit dem "Cabrio" (welches auch zu

mieten ist) rundete die Modellreihe ab. Einige waren auch mit dem 928er unterwegs.

Diesmal gab es warmes Essen und die Pommes schmeckten wirklich gut.

Leider war die Werkstatt geschlossen und einige mussten dann ohne die begehrte TÜV-Plakette wieder abreisen.

So nach und nach tauchten immer weitere alte Autos und Motorräder auf. So gab

es immer etwas zum Bestaunen und Begutachten.

Stadtparkrennen 2013

Stadtparkrennen 2013

Bei super T-Shirt-Wetter kamen wieder Einige von uns um Holger beim Rennen

zu unterstützen. Bei Kaffee und Keksen wurde viel in der Box geschnackt.

Wie immer gab es eine tolle Auswahl an Autos und Motorrädern.

Wobei der Sicherheitsaspekt bei letzteren anscheinend sehr lasch gehandhabt

wurde wie auf einem Foto zu erkennen ist.

Auf jeden Fall hat es wieder Spass gemacht im Fahrerlager am Geschehen

beteidigt zu sein.

Es hat schon was wenn ein alter Formel Wagen neben Dir den Motor anlässt

und Du ohne Ohrenschutzer da stehst.

Und dann noch die verschiedenen Treibstoff- und Ölgerüche die es im

wirklichen Leben ja nur noch selten gibt.

Bis zum nächsten Jahr, wir kommen wieder

 

Schraubertreffen bei Antje & Joachim

Am 31.August fand endlich mal wieder ein Schraubertreffen bei Antje & Joachim statt, die Vorfreude wurde nicht enttäuscht.

Insgesamt kamen trotz durchwachsenem Wetter 13 Autos mit ca 20 Personen in das kleine Dorf bei Uetersen.

Auf dem Programm stand :

Zylinderkopf-, Nockenwellen- und Zahnriemen-Montage am S2-Motor

und sonstige Aktionen nach Bedarf.

Die sonstigen Aktionen verhielten sich aufgrund des Wetters und des „Verkehrsaufkommens" im Rahmen, die Aktion am Motor aber war sehr anschaulich und viele werden diese sicher am folgenden

Sonntag- Nachmittag zu Hause nachgestellt haben....

Das sah ja alles soo einfach aus.

Zwischendurch gab es heisse Würstchen, Käseplatte und weitere Schleckereien.

Während die Männer sich um die öligen Sachen kümmerten vertrieben sich die Frauen die Zeit beim Spiel.

Ein lautes Lachen ab und an verriet das auch sie Ihren Spaß hatten.

Als sich der Motor dann endlich per Anlasser durchdrehen ließ und auch die Kompressionsdruckprüfung

 

(traue nie einer Kompressionsmessung/diagramm bei dem Du nicht

Selber dabei warst – war da nicht was mit Öl im Brennraum....)

 

keine weiteren Probleme erkennen ließ gab es endlich KUCHEN und Kaffee.

Gegen 17 Uhr ging es auf die versprochene Ausfahrt, dabei besuchten wir das „Rosarium" in Uetersen. Sehr zu empfehlen, ein grosser Park mit See und überall die verschiedensten Rosen. Und das kurz hinter Hamburg.

 

Dann noch ein paar Kilometer weiter ins gebuchte Restaurant .

Gegen 21 Uhr fuhren wir dann alle gesättigt und voller Tatendrang

(Zylinderkopf/Zahnriemen einfach mal so wechseln) wieder nach Hause.

 

Vielen Dank an Antje und Joachim für das gelungene Treffen

PS: den Betrag für Essen und Getränke beim Treffen haben die beiden

für ein behindertes Kind in der Nachbarschaft gespendet .

 

Youngtimertraining ADAC 21.07.2013

Eifelrennen 14-16 Juni 2013

 

Eifelrennen 2013

und 3. Kremers Nacht der Legenden.

 

 

Eifelrennen 2013, wir dabei!

Die Northsharks in gewohnter Qualität und Quantität im Einsatz.

Klaus, Thies, Holger,Toto, Jochen, Georg, Martin,Henning,Gerhardt und Nordschleifen

chrashfahrer Frank zeigten positives Sharkbewustsein.

Einige meinten wir ähneln einem Rockerclub und Crazy -

Klaus wurden Prügel angedroht, da er auf der Nordschleife und auf dem GP Kurs fast

 

 

alle 911`er überholte und einige mit seinem Fahrstiel nicht klarkamen.

Der „Rockerclub“ blieb sehr gelassen .Keiner legte Hand an !

Klaus fegte mit seinem 928 Renner alle aus dem Weg. Sehr beeindruckend.

Sogar Jochens 650PS Monster wurde im Schumacher S ausgebremst.

Es hat uns allen viel Spaß gemacht, bis zum nächsten Jahr.

 

 

Mitfahren bei Klaus könnt Ihr hier :

 

1.Teil

2.Teil

3.Teil

4.Teil

5.Teil

6.Teil

Classic Days Flugplatz Hungriger Wolf

Trotz relativ kurzfristigem "Aufruf" durch Henning fanden doch einige

Sharks (und 1 x 944)mit Fahrer und teilweise Beifahrerinnen den Weg

zum "Hungrigen Wolf".

Das Wetter spielte einigermassen mit und es war trocken.

Nach dem Gang durchs Fahrerlager mit tollen alten Motorrädern und

einigen interessanten Autos wollten wir die Stände plündern.

Aber trotz intensiver Suche fanden die Meisten nichts

nutzbares.

So wurde das Geld dann in Bratwurst , Kaffee und alkoholfreies Bier umgesetzt.

Leider kamen aufgrund des schlechten Flugwetters nur wenige Flugzeuge aber ein paar interessante waren schon dabei.

Vielen Dank an Holger der die "Eintrittskarten" besorgt hat.

Schraubertreffen 20.April bei Klaus

 

Das war mal wieder ein gelungenes Schraubertreffen bei Klaus,

Insgesamt waren ca 16 Autos dabei.

Toll das auch Thomas und Stephan aus dem Süden (Mitte) der Republik angereist

sind. Auch Michael (der mit der Geh-Hilfe) zeigt uns das sein 928 noch läuft und ließ

die Geh-Hilfe zu Hause. Hans war endlich auch wieder dabei.

Mathias und Christin sowie Eddy waren zum ersten Mal dabei

und dank des Eintrages im Gästebuch wissen wir das es Ihnen gefallen hat.

Der angekündigte Beulendoktor hatte bis Mittag genug zu tun.

Es war schon gewaltig ihm zu zuschauen wie er die Beulen mit viel verschiedenem

Werkzeug aus den Autos wegzauberte. Aber bei einer Alutür kam er dann doch gewaltig ins Schwitzen und meinte den „Gewinn“ leider in eine

Massage stecken zu müssen.

Es wurden  Klimaanlagen überprüft, Kühlwasserwechsel durchgeführt, Distanzscheiben verbaut und noch einiges mehr was sich zwischen dem Frühstück und dem Grillen alles erledigen ließ.

Nicht zu vergessen die Kriegsbemalung mit Northsharks Aufklebern

die meistens von Klaus persönlich oder unter seiner Anleitung verklebt wurden.

Die Aktion mit den Autos die TÜV bekommen wollten/sollten vergessen wir mal ganz schnell.

Nach dem Kaffee und SUPER SELBSGEBACKENE TORTEN gereicht wurden gab es

noch eine kleine Ausfahrt mit 13 Autos an die Nordsee.

Aber da wir im Norden auch sparen müssen hatten wir diesmal leider kein Wasser- das machen wir dann beim nächsten Mal.

Dann wurden die Autos abgestellt und es gab bis nach Mitternacht Bier / Wurst / Steaks und andere leckere Sachen.

Danke an Anne und Klaus , sowie Thies und den Rest der Familie bis zum nächsten Mal

Padborg 6.4.13

 

 

Eine handvoll Sharks waren auch diesmal beim ersten“ Rennanblasen“ in Dänemark dabei.

Jochen, Kurt ( Dr. No) und Bernd bildeten das Rennteam, der Rest ,Holger und die beiden Frankies, die Unterstützungscrew. Martin durfte mit seinem 968 auch mitfahren.

Jochen mit seinem alten schwarzen Rennwagen, auf der Geraden einer der Schnellsten, Bernd mit seiner seit Jahren bewährten „Rennkuh“zeigten zur Verblüffung Vieler , wie die Sharks gekonnt und schnell um den Kurs zirkelten.

Das Ganze wurde vom Porsche Rennclub Hamburg organisiert . der das wirklich gut durchplante .Cattering für Alle kostenfrei, nochmals Danke für den Service.

Es viel nur ein Bekloppter auf, aus der selben Ecke wie... Balkanfrank.

Kam mit seinem GT2..auf Hänger mit allem Rennkram... viel zu spät, musste unbedingt auf dem Parkplatz!?? die Reifen vom Zugfahrzeug zum Durchdrehen bringen, durfte nur 5 Minuten seine Schwachsinnskünste ( fahren konnte er natürlich auch nicht) auf dem Kurs zeigen, wurde sofort abgewunken und nach Hause geschickt.

Fahrverbot! Ein Vollidiot höchster Güte.

Bernd und Kurt fuhren ihre Runden perfekt zu Ende , beim letzten Turn fuhr Frank vom Balkan als Beifahrer von Kurt im „Schwarzen“mit . Diesmal flog Kurt über den Kurs aber Franky war die Ruhe selbst und stieg zur Überraschung der Anderen völlig entspannt aus dem Rennwagen. Hut ab!

Gegen 16.00 Uhr endete die Rennaktion und wir fuhren zufrieden in die Heimat.

Nächstes Jahr sind die Northshaks mit eigenem Rennwagen( Crazy Klaus) und Crew dabei, da wollen wir mehr als nur eine handvoll Sharks sehen.

Angrillen 2013 (oder Sharks im Schnee)

 

 

Angrillen im tiefsten Winter 2013 und wir hatten Glück, sagenhaftes Glück mit dem Wetter.

Einen Tag vor dem Treffen noch Schnee und Eis, am Tag nach dem Angrillen , Schneechaos, Sturm und Schneeverwehungen mit extremer Eisglätte aber genau in dem Zeitfenster von Freitag ( den ganzen Tag Sonne!) über Samstag ( bis Mittag Sonne dann bedeckt , kein Niederschlag) bis Sonntag Nachmittag ( keine Sonne , kein Niederschlag) war uns Petrus positiv geneigt.

Alles begann am Freitag Mittag, Frank war als Erster da , gefolgt von Holger mit Heinke,

es fiel auf ,das Schloss ist ausgesprochen authentisch, sehr schöne Räume, alles topp.

Nur die Schlossbetreiber nahmen es mit der Authentizität etwas zu genau.

Das Schloss und die Räume waren kalt, ar...kalt. Wer zu spät heizt, den bestraft die Heizung.

Heizrohre vereist und geplatzt! Na toll, jedenfalls froren sich die Erstgekommen den den Ar...ab.

Außen -18 Grad und drinnen plus 10 Grad hilft nicht wirklich.Es wurde zwar immer wärmer im Laufe der Zeit aber nie so richtig. Aber das war neben den Duschaktionen auch der einzige Makel.

Service, Essen und Getränke waren ausgezeichnet.

Am ersten Tag kamen 17 Porschefahrer mit Begleitung.

Peter und Rosemarie aus Berlin mit einem wunderschönen GTS eröffneten den Reigen, es folgte Toto natürlich auch aus Berlin (ohne Bille??) mit S4, Natalie und Ulrich von der Wartburg mit schwarzen GTS vervollständigten die Porschecrew aus den östlichen Bezirken.

Aus dem westlichen Teil kamen Georg aus Duisburg ,als Beifahrer Peter aus Essen , nicht mit Porsche, sie ärgerten sich auch darüber, selber schuld.

Crazy Klaus mit Anna im S4 folgten , Klaus sehr gesittet, Anna war dabei!!

Als Gast kam Michael aus Hamburg von der Halfsharkfraktion 944 mit MB SL !? Er benahm sich gesittet und darf wiederkommen.

Ob der nächste 928 GT Fahrer wiederkommen darf ist mehr als fraglich, seit fast einem Jahr sehen wir Michael und Anja nur noch mit Michaels GEH-HILFE vorfahren, sein GT hat wenn man Ihn fragt entweder Masern oder seine Batterie hat Durchfall.Das wäre ja auch alles zu verkraften wenn seine

GEH-HILFE nicht bei 300km/h abregelt und er dem armen Toto auf der Autobahn auf und davon rast.

Das schreit nach Revanche, zumal Jochen meint, Totos S4 , gestoppt bei knapp 280 km/h, sei nicht richtig eingestellt.Es kann aber nicht sein, das nur Jochens Monster das Taxi in seinen Schranken hält. Ich will Vorschläge! Mario mach was!!

Ecki, aus Kaiserslautern, hatte die weiteste Anfahrt, zwar nicht mit seinem schönen S2 aber er ist der treuste Northshark aus dem Süden. Ecki ,du bekommst von uns die Ehrennorthsharkauszeichnung, lass dich überraschen.

Der erste Abend wurde gesittet an der Schlossbar beendet.

Es folgte der Samstag, außer nur 3 Absagen ( Hans, wir haben auf dich bis zum Schluss gewartet, war wieder Kindergeburtstag?, das nächste Mal wollen wir deinen Supersound hören, sonst holen wir deinen GTS ohne dich ab, alles Klar!) sind ALLE erschienen.

Den Höhepunkt des Vormittags erzielte natürlich einer aus dem Duo Infernale.

Franky vom Balkan schoss wieder die Schoten ab, die Bremsenaktion (Berlin) haben noch die Meisten in Erinnerung.Jetzt wird es noch besser.

Wer kam mit rauchenden und qualmenden Shark direkt vor dem Schloss zum Stehen? Balkanfrank!! Einige wollten schon die Feuerwehr rufen und dachten ,er fackelt die Gegend ab, die die ihn kennen beruhigten den Rest und meinten: Das ist normal, es sieht schlimmer aus als es ist!

Sie sollten Recht behalten.

Ca. 4 Liter Öl hat er über den Motor verbreitet, der Rest bedeckte die Motorhaube und Frontscheibe.Jetzt für Alle: Ölmessstab, immer... immer richtig reinstecken!!

Des weiteren erschien ein toller 928 Strossek Ultra in knallgelb, mit Sage und Schreibe 335/25 Sommerreifen, stielvoll entstiegen ein elegantes Ehepaar aus Bremen, Gerd und Gattin,.mit dazugehörigem freundlichen Dackelrüden..

So langsam wurde es voll, nacheinander trafen Steffi und Henning sowie Kai-Uwe, ohne S4 aber gut gelaunt im eigenen „Taxi“ ein.Christian mit neuer Freundin war guter Dinge schon am Freitagabend dabei, seine neue Partnerin hat einen positiven Einfluss auf ihn, 928 verkaufen? Wohl kein Thema mehr.Sören und Hien , wie immer beim Angrillen dabei, natürlich mit GT, wie es sich gehört, leider bekam Hien eine leichte Grippe und blieb die ganze Zeit im Schloss.Es geht ihr jetzt schon wieder besser, Sören trottete die gesamte Zeit alleine mit uns mit, ohne seine Ehefrau ist er auch nur halb so gut drauf, Kopf hoch Sören, wird schon wieder.

Auch Mario von der Porta Westfalica kam mit neuer Begleitung , in IHREM Pkw, man Mario,

erst fragt er ob er mit der GELBEN BIENE ( GT3) kommen darf, weil sein vor Kraft trotzender S2

die Power nicht auf die Straße bringt und dann Das! Aber er und seine Freundin waren so nett und holten Susann vom DAZ Verlag aus Hamburg ab, die einen Bericht vom Angrillen in „Träume-Wagen“ veröffentlicht.Wir sind alle sehr gespannt.

Jetzt erschienen Björn und Thomas im Martini Renn928, gut gelaunt , mußten aber ins Ausweichhotel nach Grevensmühlen, das Schloss war voll.Ihnen folgte Gerd, nein natürlich UWE, im grasgrünen S4 , auch grün im Innenraum, Drogenprobleme darf man hier nicht haben. Jetzt überlegt er ernsthaft auch den Motor zu „begrünen“.Viel Spaß UWE.

Zum Schluss , der Meister persönlich, Jochen von den Landsharks, mit Ehefrau Franzi, Nein nicht mit dem“ Monster“ sondern mit 550 PS Schrankwand.Es gab 30cm Schnee in seiner Auffahrt, NEBENEINANDER!Da muß natürlich die fahrende Schrankwand raus.

Zum Glück rettete Kurt ( DR. No) seine Ehre, Kurt kam mit 440 PS Rennmotor , zum Einfahren eingebaut in seinen Schwarzen GTS,nach der Einfahrzeit wird er wieder ausgebaut und kommt in seinen 1100kg leichten Gulf Rennwagen.Das hat Stil.

So jetzt konnte die Ausfahrt beginnen, wir waren 13 Sharks eine fahrende Schrankwand,eine fahrende Geh-Hilfe und zahlreiche Fremdfarben.

Wären alle Anwesenden mit Ihrem Porsche erschienen, man hätte 27 Sharks zählen können.

Kurzfristig sagten wetterbedingt insgesamt nur 3 Porsche 928 Fahrer ab.

Auf ging es, erst Landstraße , durch das „Alte Rehna“sehr schöne aus dem frühen Mittelalter erhaltene Kirchenanlage, danach auf die staubtrockene und streusalzgefüllte Autobahn.

15 km freie BAB, keine Geschwindigkeitsbegrenzung!! und was passiert.....Nichts...!(siehe Angrillen 2012)

Außer der Aktion mit Toto und Michaels Geh-Hilfe ( schon beschrieben).

Crazy Klaus.. , hatte Anna an Bord, das sagt alles!

Sören, ohne Hien, ein Schatten von sich selber,

Jochen, mit Schrankwand, oh Mann.

Kurt fuhr Rennmotor ein,

Mario?? Ganz großes Schweigen!

Das Duo Infernale, Frank und Frank, hielten sich , OH Wunder zurück.

Uwe sagte sich, Grün bleibt Grün.

Björn und Thomas waren mit ihrem Rennmartini auch nicht zu sehen.

Christian blieb überraschender Weise hinter Frank ( Ostsee).

Die zum ersten Mal anwesenden, Ulrich, Peter und Gerd mit dem Ultra hielten sich dezent zurück.

Holger und Heinke fuhren im schönen S1 als Absicherung zum Schluss.

Ihnen folgten die Fremdfarben.

Alle gesittet von der Autobahn dann im Convoi durch Mac' Pommes alte Alleen nach Boltenhagen.

Zwischenzeitlich kam starker Ostwind auf, teilweise so stark das sich kleinere Schneeverwehungen

ergaben, sah aus wie in Sibirien.In Boltenhagen wurde ein Hotel geentert, zum Pipi machen, nicht nur für die Mädels auch die Jungs machten mit. Apropos Jungs, Crazy Klaus nahm die Abwesenheit von Anna kurzfristig zum Anlass für eine Extremschneeballschlacht mit „Altrocker „ Michael. Zum Glück gab es nur Leichtverletzte.

Auf dem Weg nach Travemünde zum Fischtempel, durchfuhren wir den Herrentunnel

( Maut 1.50Euro??) und besetzten dann den einzigen naheliegenden Parkplatz (20m vom Tempel)

mit der uns eigenen Autorität, Fremde wurden genötigt den Platz sofort zu verlassen und wer nicht zu uns gehört , nicht erlaubt den Platz zu betreten.Was uns überraschender Weise auch gelang.

Der Fischtempel, mitten auf dem Wasser, war....Warm, richtig Warm!! Was alle sehr erfreute.

Im Tempel gab es für jeden das, was er wollte. Zufrieden zogen wir von Dannen, zur Priwallfähre.

Um alle rüber zu bringen benötigten wir 3 Fährtransporte.Die, die es nicht kannten fanden es aufregend, ...na ja. Jetzt auf direktem Weg zum Schloss, über sehr schöne uralte Alleen, kamen wir Glockenschlag 17.00Uhr an.

Bernd, Knut und Martin waren fast gleichzeitig mit uns erschienen und ...hatten Hunger.Anja und Knut aus Kiel kamen auch, ...mit Schrankwand..., war die eine Wand nicht so einsam.

Bevor es zum Schwein ging, großes Porschechecken. Susann von „Träume-Wagen“ holten sich von fast Allen Infos über deren Porsche.Nach einem Blick auf Kurts Rennwagenmotor( richtig gut), zeigte ihr Holger seinen S1 Motor ( mit Ansaugspinne), der spontane Ausruf: Oh, DER ist Toll!!

macht sie Einigen mehr als sympathisch.

Jetzt begann DAS Angrillen, wir waren 45 Personen, Franks Tochter Elodie kam wie bei jedem Angrillen davor auch dazu , diesmal aber mit einem von Franks Enkelkindern ( er bekam kurz vor Weihnachten Zwillinge, ein Mädchen , Elise Lily und einen Jungen , Harvard Lennox).Harvard veranstaltete mit seinem Großvater seine erste Party.( Logo). Elise blieb bei Ihrem Vater zu Hause ( so ein Quatsch).

Der Abend verlief sehr harmonisch, Jochen philosophierte mit Gleichgesinnten über ?? ..noch mehr Power..Jochen macht „Alles.“. - nimmt aber euren Bausparvertrag mit- .. Umsonst ist nichts..

und richtig gemachte Power so wie so nicht.

Um 2 min vor 24.00 Uhr. Das große Feuerwerk, wie angekündigt, die Feuerwehr war auch da, das Spektakel sah man bis Lübeck, leider sah es von uns nur einer, Frank , der von der Ostsee.Mario und Knut verschliefen es, Pech gehabt.

Gegen 1.00 Uhr waren alle auf ihren Zimmern.

Der Sonntag begann mit einem ausgiebig gestaltetem Frühstück.

Um 11.00 Uhr... Gentlemen : start your engines..

Auf ging es Richtung Lübeck, ..in die Altstadt.., auf den Kohlmarkt( ältester erhaltener deutscher Rathausmarkt) schickten wir Klaus vor( zum checken der Eisfläche). Das war ein Fehler, Crazy Klaus driftete in seiner bescheidenen Art über historischem Boden und rief den Zurückgeblieben zu:

Kein Problem! Das sahen einige ganz anders, so das aus dem geplanten Gruppenbild , Sharks auf dem Kohlmarkt, leider nichts wurde.

Das Holstentor wurde umfahren und fotographiert.

Zum Abschluss wurde Ratzeburg angesteuert und im Seehof mit Kaffee und Kuchen dieses aufregende Wochenende beendet.

Nächstes Jahr wollen wir das Angrillen in Wedendorf wiederholen, bei frühlingshaften Temperaturen,

und voll geheiztem Schloss.

Northsharks forever

 





Bremen Klassik 1. - 3. Februar 2013

Porsche 928 Treffen auf der Bremen Klassik bedeutete diesmal ,

Porsche aller Epochen auf einem fast 45m langem gemeinsamen Stand.

Der Porsche Classic Stand von VW Autostadt Halle 5, ging nach Aussagen

vieler Besucher gegenüber unseren ausgestellten Exponaten klar unter.

Den Anfang auf unserer „Porschemeile“ machten Michas und Franks Exoten, darunter ein 904 Carrera GTS mit Porschezulassung ,

der für viel Aufmerksamkeit sorgte, sogar ein Porscheingenieur der 1961 am Original arbeiten durfte zollte Respekt und sagte wörtlich „ besser als das Original“.

Daneben sorgte Jochen von den Landsharks mit seinem wunderschönen 928 Kompressor 600PS Monster für starkes Interesse. Er zeigt mit dieser Studie was man alles mit einem 928 anstellen kann.

Kurze Episode: Auf der Höchstgeschwindigkeitsstecke Nordo (Italien) fuhr er gestoppte 352 km/h mit langer Übersetzung ,

zur gleichen Zeit war Audi mit Ihrem neuen R8 auf der Strecke, bei gemessenen 314.1 km/h ,rasteten einige Ingenieure aus , stürzten sich aufs Jochens 928 und riefen hysterisch“ Das ist kein Original!!?“ Jochens kurze Antwort: DOCH!, brachte sie fast um den Verstand.Warten wir ab wenn das Monster in ein paar Jahren H- Zulassung bekommt, die Lacher sind immer auf Jochens Seite.

Neben Jochen folgte Volker vom Porsche Club Bremerhaven, er stellte seinen sehr schön erhaltenen 914 Mittelmotor aus ,

daneben noch den einzigen 911'er , ein 78'er SC, auf unserem Stand.

Volker hatte mal wieder alles organisiert, von den Stellwänden bis zur Tesarolle, Volker hatte alles dabei, nochmals vielen Dank für deine Unterstützung.

Helge vom 968 Club folgte mit einem sehr schönen 968 Cabrio von Dos Santos

Jetzt folgte der 928 Clubstand. Holger brachte seinen Stadtparkrennen erprobten 928 S1 mit, dem man seine 31 Jahre nicht ansieht, dem Porsche sieht man die Jahre nicht an, Holger schon.

„Kurt“ stellte seinen neuen 928 Rennwagen aus, erbaut und modifiziert natürlich von den Landsharks. Gewicht ca.1100kg, PS ca.450, Nm reichlich.

Antje und Joachim hatten sich nochmal breitschlagen lassen und hatten die Orga für den 928 Stand übernommen.Hilfreich an ihrer Seite standen Alex aus Berlin , Balkanfrank ,immer noch im gleichen Outfit wie vor einem Jahr, seine Frau Karin brachte den nötigen Glanz an seine Seite.

Von den Northsharks erschienen Crazy Klaus mit 928 auf Sommerreifen, auf dem Rückweg kam er ins Schneegestöber!! kam aber lebend nach Hause. Stephan und Thomas von den Southsharks fanden sich auch ein.Jan aus Göttingen, teilte sich mit Klaus eine Suite aber nur weil sein kleiner Sohn krank wurde und seine Frau und Sohn natürlich zu Hause blieben.

Bille und Toto aus Berlin fehlten natürlich auch nicht, Bille unterstützte Frank professionell auf seinem Stand, Toto machte ab und zu den „Türsteher“ um zu aufdringliche „Allesanfasser“ihre Grenzen zuzeigen.

Den Abschluß auf unserer Porschemeile machten die Jungs und Mädels vom 356 Club mit denen wir schon seit längerer Zeit ein völlig entspanntes Verhältnis haben.

Alles in Allem waren unsere insgesamt 11 ausgestellten Porsche eines der Höhepunkte auf der Bremen Klassik 2013



Pressebericht Bremen Classic 2013

 

Vielen Dank für die Veröffentlichungsgenehmigung an

Dan Powell / News Editor/ Classic Car Weekly