!!!  Termine 2018 !!!

          -sind eingestellt-

 

19.05. ab 08.00 Uhr Trackday Padborg/DK

 

20.05. 09.00 Uhr Oldtimertreffen Traventhal

 

26.05. - 27.05. Klassiker-Tage S-H Neumünster

 

02.06. - 03.06. Classic Wolf Hohenlockstedt  

 

Treffen bei „Doc Holiday “ in Barnstorf vom 06.-08.07.2018

 

(nähere Informationen bei Holger)

 

 

für Anregungen und Infos an uns:

 

porsche.928.northsharks@gmail.com

 

folgende Berichte findet Ihr hier beim runterscrollen:

-Dezember 2011 Prototypmuseum HH

-Schraubertreffen St.Michaelisdonn Oktober 2011

-Route des Grandes Alpes Oktober 2011

-HH Stadtparkrennen September 2011

-Schraubertreffen Schwabe August 2011

-Workshop Autoaufbereitung April 2011

-Padborg 2011

-Treffen Haseldorf 2010

-Treffen Schwabe 2010

-Treffen Marne  2009

Dezember 2011 Prototypmuseum HH

Trotz Schneegestöber und Eis auch auf den Autobahnen haben sich 15

Northshark´s in Hamburg getroffen. Es kamen zwar fast alle verspätet aber

doch heil an. Sogar 2 x 928er waren dabei !!

Auch Toto mit  Frau aus Berlin und Mario von der Porta Westfalica

haben es im Schnee nach HH geschafft.

Nach dem sehr interessanten Besuch im Prototypen Museum mit einigen

Porsches (leider keine 928) fuhren wir dann noch zu einer

"Alten Tankstelle" um dort ein Mittagessen besser einen kleinen Imbiss

zu uns zu nehmen.

Von diesem Imbiss hatten leider einige von uns noch am nächsten Tag etwas....

und kalt war nicht nur der Raum. Aber die Bedienung war nett.

Der gemeinsame Besuch des Weihnachtsmarktes wurde wegen Regen gestrichen.

Das war es für 2011 und wir alle freuen uns nun auf die nächste Saison.



Schraubertreffen St.Michaelisdonn Oktober 2011

Am Samstag gegen 11 Uhr ging es los, der "Beulendoktor" konnte sofort

loslegen und hat an einigen Autos gezeigt was er kann. Wunderbar war

das die Abrechnung nach Teil/Abschnitt erfolgte und nicht nach Anzahl der Beulen.

Im Anschluss gab es Kaffe und Kuchen/Berliner etc. Nachdem wir so gestärkt

waren nahmen wir eine kurze Ausfahrt mit 13 Sharks in Angriff.

Leider waren schon einige mit festen Terminen abgereist.

An die Nordsee, sie war heute sogar zu sehen (Hochwasser) bei

Friedrichskoog-Spitze und über die von der Kohlernte verunstalteten nun mit Naturkopfsteinpflaster (Ackerboden) versehenen LANDSTRASSEN zum ehemaligen Cuxhafen-Fähranleger nach Brunsbüttel und Neufeld.

Dann packte uns der Hunger und wir fuhren auf direktem Weg wieder zurück.

Bei Grillfleisch, Würstchen und leckeren Salaten sowie ein paar

Getränken wurde noch lange lange geklönt.

Wir hatten ja eine Stunde gut, und die musste ausgenutzt werden.

Vielen Dank an Klaus und seine Mädels die uns super begrillt und bewirtet haben.



Route des Grandes Alpes Oktober 2011

So ... nachdem ja viele Sharktreiber Interesse an der Mitfahrt hatten, doch leider aufgrund Erwerbstätigkeit oder sonstiger Hindernisse nicht fahren konnten, wurde die Ausfahrt eine Kooperation von je einem North- und einem Southshark ... mit je einem Fahrzeug ... versteht sich ...

 

Start wie bereits erwähnt 1.10. ... ein Datum zu dem normalerweise nicht mehr alle Pässe in den Alpen offen sind ... doch dieses Jahr wurde auf die Sharks gewartet ... bis am Mittelmeer waren ... sogar zurück war kein Tropfen Wasser in der Luft ... die letzten Kilometer so ab Hannover ausgenommen ...

 

Von Travemünde waren es erst einmal gute 500 km bis in die Rhein-Main-Gegend (Treffpunkt Rastplatz Grävenhausen) ... von wo aus dann ein Formationsflug mit 1983er S-Modell und 1991er modifiziertem GT-Modell durch den Rest der Republik und die Schweiz bis südlich des Genfer Sees nach Evian (Bild-01) ... französischem Startpunkt der Pässetour und bekannt für sein weltweit vertriebenes Wasser ... seinen Weg nahm. Es wurde in einem kleinen Appartement in Reichweite der Fahrzeuge genächtigt (Bild-02) ...

 

Der zweite Tag Tour des Grandes Alpes begann mit dem Col du Corbier (1230m) ... es folgten der Col de Joux Plane (1700m) ... der Col de la Colombiere (1680m) ... der Col de Aravis (1498m) und der Col des Saises (1650m) ... bevor im beschaulichen Beaufort im Cafe auf der Plaza nach Abstellen der Motoren die Erholungsphase begann und der Tag Revue passierte ...

 

Als Eindruck blieben ... Smoke on the Water ... nein, nicht am Genfer See in Montreux ... sondern am Lac de Montriond neben einer kleinen Straße, die vorher zum Kurvenräubern einlud (Bild-03) ... eigentlich war hier sehr wenig Verkehr ... doch am See verweilte auch eine Gruppe von Citroen-Fans mit ihren alten Exoten ... und etwas später, etwas weiter oben am Berg, bei einer kleinen Pause in der Sonne (Bild-04), ergab es sich, daß ein weiteres V8-Grummeln immer lauter wurde ... ein SLS-AMG bollerte vorbei, ein Ohrenschmaus ... der später nach dem Abendessen im angenehmen Hotel du Grand Mont ... so wie man es sich vorstellt, Familienbetrieb mit Oma als Regimentskommandeur ... weitere nächtliche Gedanken bei einer Flasche Rotwein auf Klappstühlen zur Optimierung von Sharkgeräuschen als Tagesabschluß hatte (Bild-05) ...

 

Der dritte Tag begann wie der zweite aufhörte ... Pässe waren angesagt ... es wurden aber nur der Cormet de Roselend (1968m) und für den Southshark der Col d'Iseran mit Gipfelblick ... doch der Reihe nach ...

 

Auf dem Weg hoch zum Roselend kamen unverhofft die ersten Hindernisse des Tages ... Kühe, die einfach so die Straße herabgetrieben wurden ... ein Motorradfahrer hätte hier bei ähnlicher Fahrgeschwindigkeit wie der der Sharks Purzelbäume geschlagen ... so waren es die perfekten Porschebremsen, die Kollateralschaden verhinderten (Bild-06) ... Spuren der Tierexkremente verspritzten sich im weiteren Verlauf von der Straße auf den Fahrzeugen ... dies war Warnung genug, langsam zu fahren ... eine weitere Kuhherde kam etwas später noch einmal plötzlich, doch nicht ganz unerwartet um eine weitere Ecke gebogen ... Im Städtchen Bourg St. Maurice, wo der Pass endete, war eine Waschgelegenheit mit Dampfstrahlern bei einem Baumarkt, die genutzt wurde, um die Spuren zu beseitigen ... weiter ging es mit Hindernissen in Form von langsamfahrenden LKWs den nächsten Pass hinauf ... der GT war in seinem Element ... schnell waren sie überholt und beim See bei Tignes wurde ein Fotostop vorgenommen (Bild-07) ... das zweite Fahrzeug tauchte aber nicht mehr auf ... na denn ... Fahren macht Spaß ... zurück zur letzten Baustellenampel ... nichts zu sehen ... hmm ... vielleicht abgebogen in Tignes, um zum Wintersportort Tignes1800 Richtung Gletscher zu fahren ? ... schnell auch mal hochgefahren ... wieder nix ... zurück am Abzweig ... ist er jetzt vielleicht vorbei bis zum Col d'Iseran ? ... na gut, das Auto ist zum Fahren da ... über Val d'Isere (Bild-08) hinauf den Pass und oben atemberaubend schönen Fernblick genossen (Bild-09) ... mit Warten ... nach einiger Zeit in der Sonne wieder zurück zum Abzweig und neu überdacht, wohin ... da klingelt das Telefon und die Aufklärung folgt ... beim Überholen eines LKW ... noch ganz am Anfang des Passes vor der Baustellenampel ... ging der Motor des S in weißem Nebel auf ... nach sofortigem Abstellen erfolgte die Diagnose ... Kühlwasserverlust in erheblichem Ausmaß ... klar, bei der Wolke ... durch weitere Untersuchung ergab sich ein Riß im dicken Kühlerschlauch direkt oben am Motorflansch (Bild-10) ... und somit eine Pause bis zur Rückkehr des Southsharks, die für die Demontage und provisorische Ummantelung des Schlauchs genutzt wurde ... gemeinsam wurde dann der Schlauch wieder montiert und mit frisch aufgefülltem Wasser piano der Rückzug zur nächsten größeren Ortschaft angetreten ... dort gab es eine Werkstatt, die sehr schnell, kostengünstig und effizient mittels eines Adapters und einem anderen Schlauchstück das rissige Teil ersetzte (Bild-11) während ein Quartier für die Nacht gesucht werden konnte ... nach einer Stunde war dann das Fahrzeug zum kleinen Hotel im Ort abgeholt und der Tag zunächst gedanklich in einer Bar und nicht allzu spät im Hotel beschlossen ...

 

Der vierte Tag sollte dann wieder an den zweiten anknüpfen ... Pässe fahren ... Col d'Iseran (2770m) ... Col de la Madeleine (1746m) ... Col du telegraph (1566m) ... Col du Galibier (2645m) ... Col du Lautaret (2057m) ... Col d'Izoard (2360m) ... und noch ein Feldweg in Fahrzeugbreite über Berg und Tal als Umleitung für eine abgerutschte Straße nach Gillestre ...

 

Die Eindrücke ... der Wasserkreislauf war dicht, der Iseran wurde direkt genommen und die Fahrer wieder mit Fernsicht bei blauem Himmel belohnt (Bild12) ... auf dem weiteren Verlauf dann die Kurven des Galibier ... einem zweiten Pass über 2500m mit atemberaubender Fernsicht auf weißbepulverte Gipfel ... später bei Les Boussardes auf einem kleinen Platz am Bach ein Picknick mit Grillfleisch, Baguette, Käse und Rotwein (Bild-13) ... mit Bergkulisse zum Sattsehen ... nochmal weiter Kurven und der spektakulärste Anstieg ... zum Izoard ... wie auf einer Carrera-Bahn die Kurven bis zum Gipfel (Bild-14) ... und wieder Sicht in alle Richtungen bis zum Horizont über Dutzende von Alpengipfeln ... die noch abends nach obligatorisch erfolgreicher Hotelsuche in der Bar 'Central' beim Bier unter wilden Berggestalten Gegenstand der Gespräche waren (Bild-15) ... bezüglich des aufkommenden Hungers erbarmte sich die Wirtin und servierte eine Lasagne mit Salat, die auch in einem Sternerestaurant nicht besser hätte schmecken können ... der späte Abend wurde beschlossen im Garten vor dem Hotel, dessen Wirt zwar Porsche-Fan war, der aber auf den Bildern der zweiten Etage keinen Transaxle sehen ließ, ein Fehler, der durch Bildermangel erklärt wurde ... Abhilfe wird unsererseits spätestens beim nächsten Besuch geleistet ...

 

Der fünfte Tag ... weitere Pässe ... Col de Vars (2109m) ... über Reste Fonds und Col des Granges ... zum höchsten Europas, dem Col de la Bonette (2802m) ... Col St. Martin (1500m) ... Col de Turini (1607m) ... und zum Abschluß der Route des Grandes Alpes noch der Col de Castillon (1706m) ...

 

Auch hier wieder ungetrübte Blicke in die Alpen und fast leere Kurvenstrecken mit dem Höhepunkt auf dem Bonette ... hier wurde um den Gipfel wohl extra eine Straße gebaut, um den höchsten Alpenpass Europas zu stellen ... der Abzweig zur Talabfahrt war vorher möglich (Bild-16) ... aber der Shark sollte die 2800 auch mal überschreiten (Bild-17) ... beim kleinen Anstieg auf den Gipfel zu Fuß merkte man beim Atmen die Höhe schon ... die Luft ist dünner da oben ... Wiederholung des 'Multigipfelblicks in alle Richtungen' ... und Weiterfahrt in Richtung Seealpen ... noch schnell in einem malerischen Dorf ein paar Kleinigkeiten gekauft ... und am Einstieg zum legendären 'Turini' den Grill angeworfen für ein weiteres Picknick im Grünen (Bild-18) ... frisch gestärkt dann die Kurven hinaufgebraust, oben das obligatorische Foto (Bild-19) ... und wieder die Kurven hinunter Richtung Meer ... das in Merton erreicht war ... Bilder vom Sonnenuntergang kennzeichneten das Ende des Kurvenräuberns (Bild-20) ...

 

Leider war es schon spät geworden und die Suche nach einem kleinen Hotel im Hinterland von Ventimiglia gestaltete sich etwas schwierig ... zunächst war die strategische Straße nach Norden in Richtung Cuneo gesperrt, also retour ... befragte einheimische Ratgeber am Wegesrand bewunderten zum einen die Autos ... zum anderen hatten sie irgendwie Verständnisprobleme bezüglich der vorgetragenen Fragen nach einer Herberge, einem Hotel oder ähnlichem ... es gab viele Vorschläge ... das Ende der Suche war nach Fahrt über zum Teil Fußpfade, die kaum breiter waren als das Fahrzeug selbst, in einem kleinen Dorf, wo keine Herberge, aber auch kein Weiterkommen mehr war ... beim Rücksetzen kollidierten dann auch noch die beiden Sharks ... das war die Nacht der langen Messer nicht am Turini ... und jetzt wurde entschieden ... direkte Rückfahrt ... die Autobahn in Richtung Mailand und nach Norden ... noch einen Kaffee eingeworfen und gemütlich über San Remo ... Savona ... Alessandria ... um Mailand herum nachts sogar Stau wegen Reduzierung auf eine Fahrspur ... in Como noch ein kurzer Tankstop ... Hotel dort war geschlossen ... weiter über den San Bernardino ... dort eine halbe Stunde Pause wegen Sperrung aufgrund eines Tests der Tunnelabsaugung ... bei Chur dann auf einem Parkplatz eine weitere Pause ... und über Bregenz nach Norden, wo dann bei Ulm nach einer weiteren Kaffeepause das Gespann der Sharks aufgelöst wurde und diese auf dem Highway gen ihrer jeweiligen Heimat jagten ...

 

Nächstes Jahr wird wohl im kleinen Kreis versucht werden, diese Veranstaltung ähnlich noch einmal durchzuführen ... doch zu toppen wird sie leider nicht mehr sein.



HH Stadtparkrennen September 2011

Stadtparkrennen vom 2.-4. September 2011

 

Zum ersten Mal schaffte es ein Porsche 928 beim Stadtparkrennen teilzunehmen.

Holger mit seinem S1 durfte mit Frank als Copilot auf dem Stadtkurs seine Fahrkünste zeigen.

Was er auch voll ausnutzte, mit teilweise über 160km/h jagte er durch eine Schikane auf der Saarlandstraße. Zwei Jaguare( alte E und D Typen !!) und ein sehr wertvoller Maserati Mexiko, zertrümmerten sich gegenseitig an der besagten Schikane. 200.000,- Euro Schaden!!

Was für Deppen.

Zurück in unserem „Northshark“ Boxenzelt , Frank hatte unser gesamtes Equipment samt eigenem S2 in die Boxengasse geschmuggelt, trafen wir einen von zwei umgebauten 928 mit

Nordstatt Golfkarosse.

Mit den anderen Mitstreitern in unserer Klasse haben wir uns prächtig verstanden und viel Spaß gehabt. Das gesamte Wochenende verlief traumhaft und ohne Probleme, nächstes Jahr versuchen wir einen zweiten 928 an den Start zu bringen.



Schraubertreffen Schwabe August 2011

Schraubertreffen in Schwabe 19.8-21. August 2011

 

Henning lud wieder zum Schraubertreff mit Ausfahrt ein. Seinen Aufruf folgten ca. Zwanzig 928 aus ganz Deutschland. Stephan und Thomas aus Nordbayern , Jan aus Göttingen und Mario von der Porta Westfalica fanden sich schon am Freitag im schönen Hotel am Einfelder See ein. Auch Toto und Bille aus Berlin erschienen noch am späten Abend, so das wir schon in größerer Runde den Abend gemütlich ausklingen ließen.

Am nächsten Morgen, noch vor dem Frühstück !?, joggten Mario, Stephan und Frank um den See. Danach Sammeln auf dem teilweise überdachten Parklatz des Hotels und gemeinsame Überfahrt zu Hennings Schrauberaktion nach Schwabe.

Den ganzen Tag über war die Hebebühne in Betrieb, ein Porsche nach dem Anderen wurde rein und raus gefahren um kleinere oder auch größere Arbeiten durchzuführen.

Am späten Nachmittag wieder sammeln und Rückfahrt zum Hotel, wo wir einen weitern schönen Abend verbrachten.

Sonntagmorgen gleiches Spiel, Sammeln und Treffen auf dem Parkplatz zur gemeinsamem Ausfahrt zur Ostsee. Wir fuhren durch die schöne Holsteinische Schweiz, umrundeten den Plöner See, dann Richtung Malente um am Kellersee , direkt am Wasser Halt zu machen und bei phantastischem Wetter die Sonne zu genießen. Weiter ging es Richtung Sirksdorf , dort im Restaurant Seehof, mit tollem Blick auf die Lübecker Bucht, nahmen wir unser wohlverdientes Mittagessen ein. Danach Weiterfahrt zur Passat in Travemünde. Leider kamen wir später als erwartet ,unser bestellter“ Führer „ wollte nicht länger Warten und verschwand bevor wir auftauchten. Macht nichts, hatten wir die Passat für uns alleine.

Zum Schluß wurde noch Ratzeburg angesteuert, um dort direkt am See noch Kaffee und Kuchen einzunehmen. Jetzt kamen wir zum Ende unseres Treffs und verabschiedeten uns, fuhren in allen Richtungen davon und freuen uns aufs nächste Jahr, wieder alle bei „Hennings Schraubertreff“.



Workshop Autoaufbereitung April 2011

Aufbereitung in Schwabe April 2011

 

Kurz vor Ostern lud Henning zum Aufbereitungsseminar in seine Halle und zum Kaffee und Kuchen auf die Terrasse ein. Dem Aufruf folgten rund ein Dutzend 928 Begeisterte. Das Wetter spielte überraschender Weise auch mit, es wurde sonnig und die Temperaturen stiegen auf über 25 Grad. Einige Schrauberaktionen konnten natürlich nicht vermieden werden, so dass sich alle Gespräche um unsere Porsche drehten. Der Aufbereitungsprofi Manfred , hielt sich mit der technischen Darbietung etwas zurück, glänzte aber durch theoretisches Fachwissen und unterhielt die gesamten Anwesenden kurzweilig über den ganzen Nachmittag. Am Abend wurde der Grill befeuert und ein schöner Tag wurde auf der Terrasse mit viel Lachen und guter Laune beendet.



Padborg 2011

Rennen auf dem Rennkurs bei Padborg Ende März 2011

 

Am Samstagvormittag war Renneinsatz in Dänemark. Der Hamburger Porscheclub mietet fürs ganze Wochenende den kleinen Rennkurs im Süden von Dänemark. Bernd startete mit seiner“ Schwarz Weißen Rennkuh“, betreut von 928 Vollprofi Jochen .Henning, Michael und Frank machten sich auf den Weg, um sich das Spektakel vor Ort anzuschauen. Später kam noch Holger dazu, nicht im 928, sondern mit schwäbischem V8 Cabrio. Schön anzuschauen.

Der Porscheclub bot einen tollen Service an, Kaffee, Kuchen, Erbsensuppe mit Würstchen, alles umsonst.

Es fuhren nicht nur Porsche, sonder vom kleinen Rennfiat über Muskelcars bis zum 908 Renner. Bernd zeigte vollen Einsatz und scheuchte seinen Renn28 gekonnt über den Kurs.

Am Ende waren alle zufrieden und fuhren bei bestem Wetter und guter Stimmung Richtung Heimat.



Treffen Haseldorf 2010

Schraubertreff in Haseldorf September 2010

 

An einem einigermaßen trockenem Wochenende traf sich die 928 Gemeinschaft bei Joachim und Antje in Haseldorf. Es gab einiges zu schaffen. Die Hauptaktion galt Holgers S1. Zahnriemenwechsel, das wollten sich Einige nicht entgehen lassen. Joachim zeigte sein Schraubertalent recht eindrucksvoll am offenen Motor .Die Nebenaktion war , bei Franks S2 Antriebswellen- Ausbau und Wechsel der beiden Gummimuffen. Hier tat sich Gordon in bemerkenswerter Weise hervor und bewies, dass er nicht nur hervorragendes Fachwissen besitzt, sondern auch handwerklich ganz weit vorne ist .Unterbrochen wurde der Schraubereinsatz nur zum Eintopfessen und später am Nachmittag , Kaffe und Kuchen. Alles schmeckte vorzüglich .Holger und Frank verließen am Ende happy und dankbar den Ort des Geschehens und freuten sich über ein neues schönes Fahrgefühl.



Treffen Schwabe 2010

928 Treffen in Schwabe mit Ausfahrt zur Ostsee 10.- 11.8 2010

 

Holger und Henning luden zu einem abwechslungsreichen und höchst interessanten Wochenende ins schöne Schleswig-Holstein ein. Dem Aufruf folgten bis zu 20 Porsche aus ganz Deutschland. Die weiteste Anfahrt hatte Armin und Ehefrau aus dem tiefsten Bayern, auch Stephan kam aus dem südlichen Bundesland angereist, nur etwas nördlicher wohnend, an der Grenze zu Hessen. Die restlichen Teilnehmer kamen alle aus Norddeutschland. Jochen aus der Nähe von Cuxhafen und Holger aus Nordfriesland grenzten das Einzugsgebiet der weiteren 928 Fahrer ein.

Holger und Henning teilten sich die Aufgaben. Holger organisierte die Ausfahrt und Übernachtung an der Ostsee inklusiv Besuch der Kappelner Werkstätten , bis zu Kaffee und Kuchen , das wir in einer renomierten Oldtimerwerkstatt serviert bekamen. Eine Führung durch die verschiedensten Werkstatträume rundete den schönen Tag ab.

 

Henning übernahm in seiner Halle mit Hebebühne die Organisation der Schrauberaktionen.

Joachim und Gordon standen jedem mit Rat und Tat zur Verfügung.

Am späten Samstagnachmittag war Sammeln auf der kleinen Dorfstraße vor Hennings Haus und Überführung des Convois an die Ostsee nach Falshöft, wo Holger direkt am Wasser ein kleines reetdach geschmücktes Hotel für uns gebucht hatte. Eine etwas größere Wiese , direkt

am Hotel, wurde exklusiver 928 Parkplatz. Ein tolles Abendessen folgte, der Abend wurde auf einer kleinen Terrasse, mit Getränken jeglicher Art, erst um 3 Uhr früh fröhlich beendet.

Stephan und Frank, beide hatten nicht gebucht, bekamen aber von der netten Wirtin eine Puppenstube von 4m2 zu gewiesen , wo sie auf dem Boden liegend die kurze Nacht verbrachten. Am Morgen, Frühstück und Fahrt nach Kappeln, wo wir in einer restaurierten

Windmühle die Kappelner Werkstätten, mit Vorführung an einer historischen Säge, besichtigten .Die folgende Ausfahrt führte uns über sehr schöne, fast autofreien Landstraßen,

zu der schon genannten Oldtimerwerkstatt.

Hier kam es dann zur allgemeinen Verabschiedung und jeder fuhr gut gelaunt Richtung Heimat.



Treffen Marne 2009

Porsche 928 Treffen in Marne

 

Im Sommer 2009 lud Klaus zum 928 Treffen nach Marne ins schöne Dithmarschen ein.

Sein Ruf folgten mehr als ein Dutzend Porsche 928 Freunde aus fast ganz Deutschland.

Darunter Gregorie aus Münster und Oliver aus Berlin, die Norddeutschen Fahnen hielten

unter Anderem Henning, Joachim und Antje, Gordon, Hans, Michael , Dieter, Sören und noch eine Handvoll weiterer 928 Anhänger hoch. Der „ Southshark“ Aufkleber seitlich an einem Porsche veranlasste Klaus laut darüber nachzudenken , eine ähnliche Gruppierung , Namens

„Northsharks , ins Leben zu rufen. Dieser Gedanke fiel auf“ fruchtbaren Boden“, so das sich ab 2010 eine lockere 928 Gemeinschaft bildete, die seitdem aus ganz Deutschland regen Zulauf hat. Wir werden sehen was daraus wird.